Aus der Praxis

Manchmal fehlt nur die richtige Idee, um den ersten Schritt zu machen. In der Broschüre „Mehr Freiraum für Kinder. Ein Gewinn für alle!“ sind viele kleine, mittlere und größere Maßnahmen zusammengestellt, mit denen Kommunen bereits für mehr Freiraum für Kinder gesorgt haben.

Die ganze Broschüre „Mehr Freiraum für Kinder. Ein Gewinn für alle – Ideen und Anregungen für sichere und kinderfreundliche Straßen und Wege“ steht hier als Download bereit (14 MB).

Unter dem Menüpunkt Die Kommunen stellen sich die Partnerkommunen vor, die die Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder. Ein Gewinn für alle!“ aktuell mit vielfältigsten Maßnahmen vor Ort umsetzen. Hier finden sich nicht nur viele gute Ideen und Beispiele, sondern auch viele Hintergrundinformationen zu Workshops, Begehungen, Beteiligungsverfahren und viele weitere praktische Maßnahmen.

Drei Beispiele – von einfach bis komplex:

In Marl haben die Verantwortlichen eine ganz einfache Lösung gefunden, um den Schulweg für die Kinder sicherer zu machen: Mit blauer Farbe markieren die Kinder die Straßenabschnitte rund um Kreuzungen und Querungsstellen, an denen das Parken von Autos absolut verboten ist. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Der Schulweg ist eine Möglichkeit, motorische und soziale Fähigkeiten zu entwickeln. Es gibt viele Möglichkeiten, Kinder zum zu Fuß gehen zu motivieren, zum Beispiel das Verkehrszähmer-Programm. Mehr Informationen erhalten Sie hier.  

Die hessische Stadt Griesheim hat sich zur „bespielbaren Stadt“ entwickelt, indem sie Straßen und Plätze so gestaltet hat, dass sie Fantasie und Bewegungsfreude der Kinder anregen. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Zum Stöbern – viele gute Beispiele aus ganz Europa:

  • Zu Fuß zur Schule: ein erster Schritt zur Selbständigkeit
  • Bewegung ist gut für die Gesundheit – besonders bei Kindern. Foto: Meyer/Stadt Griesheim
  • IMG_6416