Städte in NRW ermöglichen Spielplatzpatenschaften

Neben Köln, Bonn und Essen ermöglichen viele weitere NRW-Städte so genannte Spielplatzpatenschaften. Spielplatzpatinnen und Spielplatzpaten machen zum Beispiel auf defekte Spielgeräte aufmerksam und achten darauf, dass der Spielplatz nicht verschmutzt wird. Sie sind außerdem Ansprechpartner für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und organisieren Spielplatzfeste.

Wer kann eine Spielplatzpatenschaft übernehmen?

Spielplatzpatin und Spielplatzpate können alle werden: Eltern, Rentnerinnen, Rentner, Jugendliche, aber auch Vereine, Gruppen, Schulklassen oder andere Initiativen. Einige Städte wie zum Beispiel Bonn verlangen zum Schutz der Kinder ein polizeiliches Führungszeugnis. Eine Spielplatzpatenschaft ist in der Regel ehrenamtlich. Zur Unterstützung der Spielplatzpatinnen und Spielplatzpaten organisieren die Kommunen  Treffen zwischen den Paten und den zuständigen Ämtern mit gegenseitigem Gedanken- und Erfahrungsaustausch.

Spielplatzpatenschaften tragen dazu bei, dass Spielplätze in NRW sicherer, sauberer und schöner werden.

Informationen über Spielplatzpatenschaften in Köln finden Sie hier!

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