Studie zur Sicherheit von „Spielstraßen“

„Speilstraßen“, das sind verkehrsberuhigte Bereiche, in denen Kinder überall spielen dürfen und Fußgänger Vorrang vor dem Fahrverkehr haben. Seit 1980 können Kommunen solche Bereiche ausweisen und damit mehr (Spiel-)Räume für Kinder schaffen und die Wohn- und Lebensqualität erhöhen. Aber wie steht es in der Praxis um die Verkehrssicherheit solcher Bereiche?

Mit dieser Frage hat sich der Bereich Infrastruktur der Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einer Studie beschäftigt und 148 Kommunen befragt.  Das Ergebnis: Insgesamt haben sich die sogennanten „Spielstraßen“ bewährt und finden bei fast allen Verkehrsteilnehmern Akzeptanz. Um ein freies, sicheres und sorgloses Spielen zu gewährleisten, gibt es auch Verbesserungsvorschläge: geschwindigkeitsreduzierende Elemente helfen, die Durchfahrtgeschwindigkeiten zu reduzieren und klare Regelungen an den Ein- und Ausfahrten zu Spielstraßen können Unfälle vermeiden.

Einen umfassenden Bericht zur Studie und allen Ergebnissen gibt es auf der Website der Unfallforschung der Versicherer.

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